Qualitätscheck Baufirmen

Die „Gretchenfrage der Häuslbauer“ stellt sich fast immer: Kann man mittels Schwarzarbeit die Baukosten effektiv senken? Doch Vorsicht, denn billiger kommt oft teurer! Schwarzarbeiter übernehmen keine Gewährleistung für die verursachten Baumängel. Eine spätere Behebung kostet nicht nur Nerven sondern meistens auch noch eine Menge Geld. Die Verursacher sind meist auch nicht mehr greifbar. Und auch bei einem Arbeitsunfall auf der Baustelle übernehmen Sie die volle Verantwortung dafür. Für eventuelle Spitals- oder Rehabilitationskosten eines verunglückten Pfuschers halten sich die Versicherungsträger bei Ihnen schadlos. Noch dazu machen Sie sich als Bauherr durch den Einsatz von Schwarzarbeitern strafbar. Folgende Punkte müssen daher vor einer Beauftragung geprüft werden:

  • Firmenstandort
  • Bonität
  • Vorliegen einer gültigen Gewerbeberechtigung
  • die Namen des gewerberechtlichen sowie des handelsrechtlichen Geschäftsführers, vorhandene Referenzen, Vergleichsbaustellen, Sauberkeit, Termintreue
  • unkomplizierte Mängelbehebung im Bedarfsfall
  • bestehende Schulden bei der Sozialversicherung
  • die Existenz eine Betriebshaftpflicht- bzw. Bauwesenversicherung
  • die Kapazität des Eigenpersonals